Blog – Lernende der HHM Gruppe

Einführungskurs – Tag 6

Samstag, 13. August 2011 von admin

Nachdem wir einmal mehr gut gefrühstückt hatten, ging es zum letzten Mal in den Seminarraum, wo uns Herr Hess zunächst eine Stunde über die Weiterbildungsmöglichkeiten eines Elektroplaners informierte. Danach gingen wir zu den schriftlichen Arbeiten über. Dabei haben wir gelernt, wie wir bei einer Firma etwas bestellen oder eine Kostenanfrage schreiben müssen. Nach einer kleinen Pause wurden einige Gruppenfotos geschossen. Als diese gemacht waren, setzten wir die schriftlichen Arbeiten fort. Wir erfuhren, wie wir unsere Lehrer nach einer Krankheit oder anderen Absenzen informieren müssen. Zum Schluss schrieben wir noch einen Aufsatz über unser Berufsbild des Elektroplaners bzw. was wir diese Woche darüber gelernt haben. Als wir dann unsere Arbeiten beendet hatten, räumten wir den Seminarraum auf und gingen zum Mittagessen, wo wir von unseren Eltern begrüsst wurden. Gemeinsam mit ihnen, Herrn Hess und Herrn Von Arx genossen wir entweder die leckeren Ravioli oder das Kalbsvoressen mit Spätzli. Nachdem wir dann auch unser Dessert, Vanilleeis mit Aprikosensalat, verspeist hatten, verabschiedeten wir uns und machten uns nach einer aufregenden Woche auf den Heimweg.

Simon Strebel, HHM Aarau

Einführungskurs – Tag 5

Freitag, 12. August 2011 von admin

Der Unterricht begann am Freitag um 8.00 Uhr mit dem AutoCAD. Wir besprachen das XREF und lernten es auch anzuwenden. Danach kamen wir schon zu der ersten „Prüfung“ in dieser Woche. Wir hatten einen Apparateplan bekommen, auf dem schon viele Installationen gezeichnet waren. Unsere Aufgabe war es, Installationen anzupassen und fehlende Installationen nachzutragen. Es war eine anspruchsvolle Arbeit und es waren auch sehr wenige am Schluss ganz fertig. Wir besprachen am Schluss die Arbeit und haben auch noch gesehen, was uns hätte die Arbeit vereinfachen und Zeit einsparen können. Nach der Prüfung lernten wir die Anwendung des Layouts kennen. Wo man ein neues und passendes Layout holt und wie man es beschriftet.

 

Am Nachmittag schauten wir gemeinsam mit Herrn Vogel das Managementsystem an. Genauer gesagt das ISO 9001 und EFQM. Das ISO 9001 ist eine Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen in der ganzen Schweiz und das EFQM ist auch ein Qualitätsmanagement-System und wurde um 1988 entwickelt.

Um 17.00 Uhr trafen wir uns in Sarnen beim Ruder-Club und ruderten gemeinsam bis zu unserem Hotel, um dort zuNacht zu essen und am Schluss ruderten wir wieder zurück.

Urosevic Dusan, HHM Zürich

Einführungskurs – Tag 4

Donnerstag, 11. August 2011 von admin

Der Morgen begann mit einer lebhaften Diskussion über die gestrigen Fussballspiele Schweiz-Liechtenstein und Deutschland-Brasilien. Nach einem ausgezeichneten Frühstück begann um 8 Uhr unser Unterricht im Seminarraum. Am Morgen behandelten wir das Thema „KiCAD“. Da wir alle schon das KiCAD beim Schnuppern kennengelernt hatten, durften wir uns selbstständig an diesem Programm versuchen. Aufgabe war, ein Schema abzuzeichnen. Am Anfang mussten wir lange suchen, bis wir die richtigen Symbole gefunden hatten, jedoch nach einiger Zeit lief die Suche immer besser und wir kamen rasch voran. Der Morgen verging wie im Fluge und wir freuten uns auf ein feines Mittagessen. Nach einer kurzen Mittagspause stand „Meine Lehre“ auf dem Stundenplan. In diesen Lektionen erfuhren wir viel Wissenswertes über unsere Ausbildung und unsere späteren beruflichen Möglichkeiten.

Zwischen der Nachmittagslektion im Seminarraum und dem Nachtessen war wie immer Sport angesagt. Wir fuhren mit dem Hotelbus zum Bootshaus in Sarnen, wo unsere Ruderinstruktorin Frau Frauke Potykus uns schon erwartete. Gerudert wurde mit zwei 2er- und einem 3er-Ruderboot. Das Rudern im Team klappte bei einigen schon sehr gut, andere waren nicht ganz so erfolgreich und drohten zu kentern. Am Schluss dieser Lektion durften die Mutigen von uns ins erfrischende Wasser des Sarnersees springen.

Nach dem Nachtessen sassen wir noch ein wenig am Hotelstrand und quatschten über unsere Erlebnisse des Tages. Erst als es uns draussen zu kalt wurde, gingen wir in unsere Zimmer.

Florian Dandl, HHM Zug

Einführungskurs – Tag 3

Mittwoch, 10. August 2011 von admin

Wie jeden Morgen starteten wir um 8.00 im Seminarraum, heute direkt weiter mit dem Nova/AutoCAD. Nach der Einführung vom Dienstag ging es nun weiter und wir lernten und übten die genaue Abspeicherung und Bezeichnung von allen Dateien. Es ist für das ganze Team sehr wichtig, dass alles exakt zugeordnet ist. Je genauer alles dokumentiert ist, umso leichter kann es wieder aufgefunden werden. Durch die genaue und präzise Abspeicherung und Datierung sparen wir viel Zeit und auch Nerven. Nach all den Anweisungen und genauem Aufzeigen, wie die Grundsymbole betätigt werden und für was sie da sind, konnten wir uns an die erste Zeichnung heranwagen. Wir mussten ein Glas von oben und von der Seite zeichnen sowie einen Tisch ohne Kanten. Was von einem als lediglich leicht betrachtet wurde, machte je nachdem doch Probleme und man bemerkte schnell, dass wirklich jede Einstellung ganz genau sein musste, denn ansonsten kam man nicht auf das korrekte Resultat. Es geht ja nicht nur darum, das Endresultat zu haben, sondern auch das Vorgehen zu verstehen. Nach diversen Übungen, die uns je nachdem auch an die Grenzen brachten, kamen wir doch auch auf das gewünschte Resultat. Wie jeden Tag verging der Morgen wie im Flug und es gab auch schon wieder Mittagessen.

Nach einer vorzüglichen Verpflegung ging es dann um 13.30 weiter mit dem KICAD. Auch hier wurden wir zuerst mit den Basisfunktionen vertraut gemacht und übten das korrekte Abspeichern der Daten. Das KICAD basiert grundsätzlich auch auf exakt dem selben Prinzip wie das AUTO/NOVACAD. Die Abspeicherung erfolgt fast auf dieselbe Art. Das KiCAD ist da, um Schemata zu erstellen und mit dem AutoCAD/NovaCAD erstellt oder ändert man Pläne. Nach der Einführung in die Projektverwaltung ging es weiter mit dem Zeichnungseditor. Dabei erlernten wir alle Symbole. Bei dem KICAD wie beim AutoCAD muss man sich immer bewusst sein, in welchem System man momentan arbeitet. Man verwechselt schnell die Anwendungen und macht ein Durcheinander. Nach 3 Stunden KICAD war es leider auch schon wieder Zeit, um weiterzugehen. Die Zeit ging grundsätzlich immer zu schnell vorbei. Man ist so vertieft im neu erlernten Programm und möchte möglichst viel daran arbeiten, damit man einigermassen vertraut wird.

Nach diesem interessanten Ausbildungsnachmittag gab es eine kurze Zwischenverpflegung, wonach wir uns nach Sarnen begaben, um uns mit dem Rudersport weiter vertraut zu machen. Diese Sportart machte uns allen Riesenspass. Nachdem am ersten Tag Üben auf dem Surfbrett angesagt war, konnten wir bereits am zweiten Tag in ein Achterboot umsteigen und wir bemerkten schnell, dass es extrem schwierig ist, mit sieben Personen im gleichen Takt zu rudern. Gleichzeitig das Gewicht im Boot gut zu verlagern und dann noch konzentriert im gleichen Takt die Ruder zu bewegen, ist anstrengend. Aber schlussendlich gab es für alle immer wieder kurze Momente der Freude, wenn es mit dem Takt funktionierte. Der Spass war auf jeden Fall da. Nach 2 Stunden Rudern ging es zurück ins Hotel an den wunderbar gedeckten Tisch zum vorzüglichen Abendessen.

Simon Jans, HHM Zug

    

Einführungskurs – Tag 2

Dienstag, 09. August 2011 von admin

Am Dienstagmorgen arbeiteten wir zum ersten Mal am CAD. Wir bekamen eine detaillierte Einleitung und hilfreiche Tipps. Ausser Simon Strebel, der in Aarau die Lehre macht, arbeiteten wir mitErich Holdener. Simon Strebel arbeitete mit Christoph Baumann am NovaCAD. Nach einem feinen Mittagessen (wie immer drei Gänge) begannen wir mit Carmine D’Ambrosio das Fach Fachzeichnen. Wir schauten an, was für Pläne es gibt, wie sie beschriftet werden und auf was man achten muss. Es war, besonders am Morgen, ein abwechslungsreicher Unterricht.

Um 20 vor fünf machten wir uns auf den Weg nach Sarnen. Rudern stand zum ersten Mal an. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde gab uns Frau Potrykus Zeit, die Bewegungsabläufe zu testen. Alles noch trocken. Danach gingen wir mit Surfbrettern und speziellen Ruderaufsätzen aufs Wasser. Es war sehr ungewohnt, eine falsche Bewegung und man kippte fast ins Wasser. Wir waren ca. eine Stunde auf dem Wasser als Dusan Urosevic, nicht ganz freiwillig baden ging. Nach dem Unterricht gingen wir zurück ins Hotel und als Dusan trocken war, gab es noch ein feines Abendessen.

Wir hatten einen lustigen, aber anstrengenden Tag.

Jabin Nielsen, HHM Zürich

  

Einführungskurs – Tag 1

Montag, 08. August 2011 von admin

Um halb 9 Uhr traf ich bei der HHM Aarau ein und wir fuhren mit Herrn Hess ins Parkhotel Waldheim am Sarnersee. Dort angekommen, traf ich die anderen neuen Lehrlinge und nach dem Zimmerbezug ging es im Seminarraum direkt los mit der ersten Lektion über die Firmengeschichte.

Um 12 Uhr gingen wir nach draussen auf die Terrasse und assen ein sehr feines 3-Gang-Menü. Nach dem Essen gingen wir kurz auf unsere Zimmer, um ein wenig zu verschnaufen, und danach hatten wir noch mal 3 Lektionen Unterricht.

Nach diesen 3 Lektionen war eigentlich Baden im Sarnersee vorgesehen, jedoch war das Wetter nicht gerade einladend zum Baden und so hatten wir den Rest des Nachmittages frei und konnten uns bis zum Abendessen ausruhen. Nach dem Abendessen gingen wir zurück in die Zimmer und schauten noch ein wenig fern. Danach gingen wir alle müde und motiviert für den nächsten Tag ins Bett.

Joel Rauber, HHM Solothurn

   

Einführungskurs – letzter Tag

Donnerstag, 23. September 2010 von Cornelia Jäger

Samstag, 07.08.2010

Am Samstagmorgen war das Wetter ausnahmsweise schön und hielt den ganzen Tag an.

Es gab wieder ein Frühstücksbuffet. Doch heute trugen wir ein weisses Hemd und eine rote Krawatte; den Krawattenknopf hatten wir am Tag zuvor gelernt.

Und kurz nach dem Frühstück gingen wir nochmals in die Zimmer und packten unsere Sachen. Kurz darauf gingen wir wieder in den Seminarraum. Von dort konnte man durch eine Tür in den Garten unter der Terrasse gehen. Draussen machte Herr Hess das Gruppenfoto.

Danach gingen wir wieder rein und erfuhren dort, wie wir uns nach der Lehre weiterbilden können. Da ist zum Beispiel die Fachhochschule oder die höhere Fachschule.

Nachdem uns die Weiterbildungsmöglichkeiten erklärt worden waren, lernten wir, wie man einen Faxauftrag oder einen Lieferschein ausfüllt. Wir mussten auch Briefe schreiben. Einer davon war eine Bestellung eines Druckers.

Auch dieser Morgen verging wie im Flug und ehe wir uns versahen, waren unsere Eltern da. Nachdem sich alle begrüsst hatten, setzten wir uns auf die Terrasse. Das war eine Ausnahme, da es an den anderen Tagen zu kalt war.

Es gab wie an jedem Tag ein vegetarisches Menü und eines mit Fleisch.

Und dann nach dem Essen hiess es Abschied nehmen. Als wir uns voneinander verabschiedet hatten, gingen wir mit den Eltern nach Hause.

Robin Hunziker, HHM Aarau

Einführungskurs – Tag 5

Donnerstag, 23. September 2010 von Cornelia Jäger

Freitag, 06.08.2010
Um sieben Uhr weckte uns der fürchterliche Weckrufton meines Mobiltelefons. Nach kurzem Zögern rauften wir uns hoch und gingen runter in den Speisesaal, wo das allmorgendliche Morgenbuffet bereitstand.
Gut gestärkt ging es anschliessend runter in den Seminarraum, in welchem heute AutoCAD/NovaCAD wie auch die Anwendung diverser HHM-Tools auf dem Tagesprogramm standen, unterrichtet durch Herrn Dober und Herrn Baumann (AutoCAD/KiCAD) und am Nachmittag durch Herrn Hert und Herrn Vogel (QHB/IT, HHM-Tools).

Am Morgen konnten wir uns nochmals mit den CAD-Programmen auseinandersetzen, was vorwiegend praktische Veranlagungen forderte. Am Nachmittag wurde es dann um einiges theorielastiger. Wir erfuhren etwas über das Qualitäts- sowie das Dateimanagement und den Aufbau des geschäftsinternen Intranets. Ebenfalls wurde die HHM-eigene Homepage erwähnt und die genaue Funktion des Zeiterfassungstools Sokrates erläutert.

Dazwischen hatten wir natürlich wieder einmal ein Super-Mittagessen, dessen aufgenommene Energie wir dann bei unserem letzten Ruderlauf mit dem Fünfplätzer beim finalen Run vom Ruder-Stellplatz zum Hotel und wieder zurück verbraucht haben. Im Vergleich zu den anderen Tagen war dieser wettermässig nicht allzu schlecht, somit war das für uns ein gelungener Abschluss.
Nach einer kurzen Fussballpartie ging es dann zurück ins Hotel, wo wir ein letztes Mal zu Nacht assen und unsere verbrauchte Energie wieder nachgefüllt haben … An gutem Essen hatte es definitiv nicht gemangelt J Der Ausgleich in Form von Ruderunterricht passte somit meiner Meinung nach perfekt ins Konzept.

Am Abend tranken wir zusammen noch etwas an der hotelinternen Bar und plauderten noch ein wenig, bis wir etwas später in unsere Zimmer zurückgingen.

Michael Zollinger, HHM Zug

Einführungskurs – Tag 4

Donnerstag, 23. September 2010 von Cornelia Jäger

Donnerstag, 05.08.2010

Es war ein regnerischer Donnerstagmorgen, als wie an jedem Morgen die Wecker um 7 Uhr klingelten. Kurz darauf standen alle hungrig vor dem Frühstücksbuffet und wählten die Sachen, die sie schon an den Vortagen genommen hatten. Wir assen alleine im Saal, da die anderen Gäste noch schliefen.

Nach dem Frühstück gingen wir in den Seminarraum, wo wir mit dem Programm KiCAD vertraut wurden.

Nach einer kurzen Pause und zwei weiteren Arbeitsstunden konnte jeder, mehr oder weniger gut, mit dem KiCAD umgehen.

Dann war auch schon Mittag und wir gingen nach oben in den Saal. Dort gab es wie an jedem Tag ein 3-Gang-Menü.

Da es draussen immer noch regnete, gingen wir in der kurzen Pause zwischen dem Mittagessen und der Weiterbildung auf unser Zimmer. Anschliessend gingen wir wieder in den Seminarraum zurück. Dort besprachen wir unsere Lehre.

Der Nachmittag verging wie im Flug. Nach der Besprechung gingen wir in die Zimmer und zogen uns für den Ruderunterricht um. Der Regen hatte in der Zwischenzeit aufgehört und einige Sonnenstrahlen stachen durch den mit Wolken verhangenen Himmel. Also hofften wir, dass Wetter schöner wird und fuhren mit dem Hotelbus zum Bootshaus.

Dort angekommen, sagte uns Frauke, dass wir in einem 5er-Boot rudern und sie in einem Einzelboot mitkommt. Kaum war das Boot im Wasser, verdeckten die ersten paar Wolken die Sonne und wir spürten schon die ersten Regentropfen. Doch wir liessen uns nicht beirren und ruderten trotzdem auf den See hinaus.

Aber dies erwies sich rasch als Fehler, denn wir hörten hinter uns plötzlich das Wasser rauschen und wenige Augenblicke später befanden wir uns in einem Gewitterregen. Der Regen füllte das Boot mit einigen Zentimetern Wasser. Wir ruderten aber weiter in der Hoffnung, wir würden dem Gewitter entkommen.

Frauke rief uns aber zurück und wir ruderten ans Land. Dort stiegen wir total durchnässt aus dem Boot und brachten dieses wieder zum Bootshaus. Kaum waren wir ausgestiegen, hatte es aufgehört zu regnen. Da wir aber keine Ersatzkleidung dabei hatten, gingen wir etwas früher ins Hotel. Nach einer warmen Dusche assen wir noch zu Abend und gingen danach wieder auf die Zimmer.

Robin Hunziker, HHM Aarau

Einführungskurs – Tag 3

Donnerstag, 23. September 2010 von Cornelia Jäger

Mittwoch, 04.08.2010

Der Wecker klingelte um 7.00 Uhr und es war Zeit zum Aufstehen. Wir assen zusammen Frühstück vom reichhaltigen Buffet. Als wir um 8.00 Uhr mit der Weiterschulung am NOVA/AUTOCAD begannen, unterstützen uns Herr Dober und Herr Baumann tatkräftig. Michi, Diego und ich zeichneten ein Weinglas. Mit verschiedenen Tricks half uns Herr Dober auf den richtigen Weg und es wurde anschaubar.

Am Mittag genossen wir ein 3-Gang-Menü, welches wie immer super war! Nach dem feinen Essen machten wir es uns in der Lobby mit den Tageszeitungen gemütlich. Um 13.30 Uhr führte uns Herr Baumann in das KiCAD ein. Am Anfang war es für uns etwas unverständlich, aber mit vielen Erklärungen beseitigte Herr Baumann unsere Unklarheiten und wir konnten unsere ersten Strompfade mit verschiedenen Klemmen, Sicherungsautomaten und deren Beschriftungen erstellen.

Um 16.10 Uhr beendeten wir den kopflastigen Unterricht und zogen uns im Zimmer für das Rudern um. Pünktlich verliessen wir das Hotel in Richtung Ruderklub-Sarnen. Dort trafen wir unsere Ruderlehrerin Frauke Potrykus. Heute versuchten wir es mit den Surfbrettern, welche einen speziellen Ruderaufsatz haben. Bei dieser Methode trainiert man vor allem das Gleichgewicht. Als wir alle auf dem See waren, wollte Frauke uns herausfordern und leitete ein Wettrennen ein. Nach den ersten paar Ruderschlägen passierte das erste „Unglück“. Colin tauchte, durch einen Ruderfehler mit dem ganzen Surfbrett, samt Aufsatz, ins kühle Nass. Wir amüsierten uns, aber Colin fand das nicht so lustig, denn es war eiskalt. Als wir dann in Ufernähe „Fangen“ spielten, verloren Michi und ich auch noch das Gleichgewicht und mussten ebenfalls baden. Um 19.00 Uhr holte uns der Hotelbus wieder ab.

Frisch geduscht und aufgewärmt genossen wir unser verdientes Abendessen. Bald darauf gingen wir in die Zimmer und nach kurzem Fernsehen schliefen wir dann auch schon ein.

Stefan Nüesch, HHM Zürich

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