Szenarien und neue Geschäftsmodelle

Drei Jahrgänge von ETHZ-Studierenden des Masterstudiums «Integrated Building Systems» hatten sich jeweils im Frühlingssemester mit möglichen HHM Zukunftsszenarien befasst und daraus mögliche Geschäftsmodelle abgeleitet, konkretisiert und präsentiert. Die Breite der jeweiligen Resultate zeigte ein überraschendes Spektrum an visionären neuen Möglichkeiten.

Kategorie: Planen 4.0
Partner: ETHZ
Projektleitung: Urs von Arx, CEO HHM Gruppe; Prof. Dr. Claude Siegenthaler ETHZ
Zeitraum: 2016 bis 2018
Szenarien und neue Geschäftsmodelle

Ausgangslage

Im Rahmen des Masterstudiums haben Studentinnen und Studenten der ETH Zürich ihre Zukunftsperspektiven anhand von jeweils vier Szenarien entwickelt, konkretisiert und vorgestellt. Die Studierenden selbst haben dabei auf ihre unterschiedlichen Erfahrungsrucksäcke bspw. als Architektin oder Ingenieur zurückgegriffen. Smart Grids, Digitalisierung, Chancen der Energiestrategie oder Planen 4.0 sind nur einige Stichworte zu Szenarien und technologischen Treibern, mit denen sich die Studierenden aus unterschiedlichsten Nationen auseinandergesetzt haben.

Zielsetzungen & Technologie

Die Zielsetzung für die HHM Gruppe bestand darin, von externer Seite Impulse zu relevanten Entwicklungen mit Impacts für das eigene Geschäft zu bekommen. Und diese Outside-in-Perspektive weitet den Blick für mögliche Entwicklungen und Lösungen sowie Chancen. Dazu wurden den Studierenden jeweils vier Szenarien vorgelegt, die aus HHM Sicht für die Branche oder das Engineering Geschäft von besonderer Wichtigkeit sind. Diese Aufgabenstellungen wurden dann während rund dreier Monate von den Studentengruppen bearbeitet und von HHM Projektleitern begleitet.

Learnings & Ergebnisse

Die Ergebnisse der Arbeiten wurde jeweils im Mai einem erweiterten HHM Teilnehmerkreis präsentiert. Noch wichtiger als die Ergebnisse und Strategien waren die Impulse, die bei einer solchen Zusammenarbeit ins Unternehmen getragen werden. Das Resultat der Arbeit der internationalen Studierenden war oftmals überraschend, manchmal lehrreich oder auch mal sehr visionär. Es war aber stets ein wichtiger Blick von aussen auf das Unternehmen und die Branche. Die Zusammenarbeit mit Hochschulen wie der ETHZ oder auch HSLU und der FHNW nutzt der HHM gezielt, um auch Technologien und Trends bewerten und einschätzen zu können.